Massive Vollholzdielen

Massaranduba – das Holz des Balatabaums

Massaranduba ist ein widerstandsfähiges Hartholz aus dem tropischen Südamerika und der Karibik. Das Holz entstammt dem Balatabaum, eine Pflanzenart der Sapotengewächse. Der Balatabaum ist ein langsam wachsender, immergrüner Baum, der an besten Standorten Wuchshöhen von mehr als 30 Metern und einen Stammdurchmesser von 1,3 Meter erreichen kann. Das Holz des Balatabaums wird weiterhin unter den Bezeichnungen Macaranduba, Balata rouge, Beef wood oder Bulletwood gehandelt. Bei Herkunft aus Peru ist der Handelsname Quinilla.

Die Farbe des Holzes ist ein sehr dunkles Rot bis Rotbraun. Wegen seiner sehr hohen Dichte und mit einem Gewicht von 1100 bis 1300 kg/m³ schwimmt dieses Holz nicht. Die Anwendungsgebiete von Massaranduba-Holz sind als vielfältig zu bezeichnen: Sie erstrecken sich von Schiffs- & Brückenbau über Terrassen- & Bödenbau bis hin zum Spielzeugbau. Des Weiteren wird es für Zimmermannsarbeiten, Bautischlerarbeiten, Eisenbahnschwellen, Wasserbau, Möbel, Furnier, Musikinstrumente, Werkzeuge und Sportgeräte verwendet. In Europa sind aufgrund seiner Witterungsbeständigkeit besonders Produkte für den Außenbereich aus Massaranduba auf dem Markt.

Massaranduba ähnelt in seinen Eigenschaften dem Bangkirai-Holz – einer anderen tropischen Holzart. Die feine Struktur des eher dunklen Holzes mit einer leichten Violettfärbung hat eine gute bis sehr gute natürliche Dauerhaftigkeit. Im Allgemeinen wird der Handel (Lieferung, Transport) mit Massaranduba als zuverlässiger angesehen als mit manch anderen Tropenhölzern. Bearbeiten lässt sich Massaranduba wie Bangkirai auch. Massaranduba hat eine natürlich hohe Schädlings- und Wetterresistenz, die Bearbeitung mit Ölen zur Oberflächenentspannung wird jedoch empfohlen. Da auch Massaranduba wie jedes andere Holz als Schutzmechanismus vor UV-Einstrahlung vergraut, ist bei erwünschter Beibehaltung der rotbraunen Farbe eine regelmäßige Behandlung mit Ölen empfehlenswert.

Walaba – das Stauseeholz aus Surinam

Vor der Flutung des Stausees wurde der Urwald nicht gerodet, sodass der See eine gigantische Menge an qualitativ hochwertigem Holz enthält. Das Stauseeholz wird mit kleinen Booten und Tauchern geerntet und noch am Ufer im Sägewerk getrocknet und zu fertigen Terrassendielen weiterverarbeitet. Durch die Überflutung hat das Holz keineswegs gelitten – erstaunlicherweise verbessern sich die Eigenschaften der meisten Hölzer sogar. Stauseeholz ist deutlich formstabiler und haltbarer als herkömmliches Urwaldholz. Zudem sind Inhaltsstoffe ausgewaschen, die sonst zu unerwünschten Verfärbungen führen können.

Das gesamte Holz aus dem Stausee wird ökologisch zertifiziert. Das Walaba Stauseeholz überzeugt – neben der Resistenzklasse 1 – durch geringes Quell- und Schwundverhalten und hohe Härte für höchste Beanspruchung sowie eine attraktive Farbgebung. Die Walaba Dielen zeigen nach einigen Monaten eine silbergraue Oberfläche. Zur Pflege reicht Abkehren und bei Bedarf eine Reinigung mit Terrassenreiniger. Es bedarf keinerlei weiterer Imprägnierung oder Behandlung und schont somit die Umwelt.

Walaba2

Douglasie – das Holz mit der nordischen Seele

Das Holz der Douglasie ist vielfältig verwendbar. Es ist frisch leicht rötlich wie Lärchenholz und findet Verwendung als Furnierholz (Schälholz), Ausstattungsholz (Parkett, Möbel, Vertäfelung), Konstruktionsholz für mittlere Beanspruchung im Innen-, Erd-, und Wasserbau, für Fenster, Türen und Spezialholz (Schiffsmasten, Rammpfähle, Schwellen, Fässer). Das Holz der Douglasie ist im Kern besser imprägnierbar als Fichtenholz und wird als das beste Holz zum Bau von Dachstühlen angesehen.

Douglasienholz ist eine der in Deutschland als Bauholz für tragende Konstruktionen zugelassenen Holzarten. Es verfügt über eine höhere natürliche Dauerhaftigkeit (Resistenz) als beispielsweise das häufig als Bauholz verwendete Fichtenholz. Das Kernholz wird nach DIN 68364 (1979) in Resistenzklasse 3 („mäßig dauerhaft“) eingestuft und kann daher ohne chemischen Holzschutz auch in Bereichen eingesetzt werden, wo eine gelegentliche Befeuchtung nicht ausgeschlossen ist.

Bangkirai – der Klassiker mit edler Optik

Bangkirai ist ein Hartholz, das sehr fest ist – etwa 50 Prozent härter als Eiche. Bangkirai ist sehr robust und hat tolle Eigenschaften, um den Weg auf Ihre Terrasse zu finden. Bangkirai hat die Resistenzklasse 1-2, was sich durch seine Festigkeit und seine Beständigkeit gegenüber europäischer Witterung, Pilzen, Insekten, Termiten und seiner Langlebigkeit (bis zu 25 Jahre) auszeichnet. Einzig die „Pinholes“, kleine Wurmlöcher die ca. 1 mm im Durchmesser sind, begleiten das Bangkirai.

Das Hartholz Bangkirai hat eine hohe Dichte, deswegen ist die Bearbeitung im Vergleich zu Hölzern mit geringerer Dichte schwerer. Man sollte die geeigneten Arbeitsgeräte benutzen, wenn man das Holz bearbeiten möchte (Bohren, Sägen, Fräsen etc.), dann ist das Bearbeiten von Bangkirai problemlos möglich. Harthölzer wie Bangkirai benötigen keine Pflege. Um den Farbton bei zu behalten, sollte man Bangkirai einmal jährlich mit pigmentiertem Hartholzöl behandeln. Selbst ohne Pflege mit Öl bleibt es genauso haltbar, nur die Originalfarbe des Hartholzes wird nach einiger Zeit grau-silbern.

Eiche – langlebig und extrem robust

Eiche Terrassendielen sind besonders hart und dauerhaft. Als eine der wenigen heimischen Holzarten stellt sich die europäische Eiche der tropischen Konkurrenz. Durch die lange Tradition über Jahrhunderte im europäischen Holzbau ist die Eiche eine edle und dauerhafte Alternative zu den tropischen Harthölzern. Seine honigbraune Farbgebung verschafft Ihrer Terrasse ein warmes Ambiente. Eiche ist allerdings eine bedingte Alternative zu den Tropenhölzern. Wer jedoch eine deutsche Holzart aus nachhaltiger Forstwirtschaft möchte, ist bei dieser Holzart genau richtig. Die Eiche hat festverwachsene Äste und ist auf der Sichtseite im Prinzip splintfrei. Offene Risse in Aststellen, sowie Haarrisse sind holztypisch. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.

Ipé – Diamant unter den Massivholz-Terrassendielen

Ipé/Lapacho Bäume werden ca. 25m hoch und haben einen Durchmessen von ca. 1,20 Meter. Im deutschsprachigen Raum hat sich für Ipé/Lapacho Holz auch der Handelsname Diamantnuss etabliert. Das Ipé-Holz hat einen intensiven Duft, und eine dunkelbraune Farbe, mit leicht rötlichem oder leicht gelblichem Stich. Das Holz ist außerordentlich dicht, schwer (trocken ca. 1100kg/m³), hart und widerstandsfähig gegen Fäulnis und Schädlinge. Das Holz wird im Zuge der Verarbeitung in speziellen Dampf- und Trocknungskammern schonend auf ca. 12-14% Feuchtigkeitsgehalt getrocknet, diese Prozedur dauert je nach Feuchtigkeit des Holzes ca. 3-5 Wochen.

Terrassenholz aus Ipé/Lapacho, ist eines der härtesten und dauerhaftesten Harthölzer der Welt für den nachhaltigen Einsatz im bewitterten Aussenbereich. Seit Jahrzehnten bewährt sich Ipé aufgrund dieser Eigenschaften im Terrassenbau und für Konstruktionen im Hoch-, Erd- und Brückenbau. Ipé Terrassenholz zeichnet sich durch eine sehr hohe Druckfestigkeit, hohe Elastizität und ein hohes Biegemoment aus. Der hohe Fettgehalt, definierte Holzinhaltsstoffe und mineralische Einlagerungen sind die Basis für die Dauerhaftigkeitsklasse 1 nach EN  350-2. Die Oberflächenbehandlung erfolgt mittels geeigneter Terrassen-Pflegeöle, feinem Schleifgitter und gegebenenfalls kärchern.

Cumaru – schön und schön robust

Das dekorative und optisch sehr ansprechende Cumaru erfreut sich großer Beliebtheit. bei der stark wechselhaften Witterung in Deutschland ist es ein großer Vorteil, dieses Hartholz im Terrassenbau zu verwenden. Cumaru hat die Resistenzklasse 1, dieses zeichnet sich durch seine sehr hohe Festigkeit und seine lange Beständigkeit gegenüber Witterung, Pilzen, Insekten, Termiten und seiner Langlebigkeit (bis zu 30 Jahre) aus. Optisch ist das Cumaru dem Bangkirai sehr ähnlich, wirkt jedoch durch praktisch keine Pinholes wesentlich ansprechender und dekorativer.

Cumaru hat eine hohe Dichte, deswegen ist die Bearbeitung im Vergleich zu Hölzern mit geringerer Dichte schwerer. Man sollte die geeigneten Arbeitsgeräte benutzen wenn man das Holz bearbeiten möchte (HSS Bohrer, Sägen mit Vidia Blatt, etc.), dann ist das Bearbeiten von Cumaru problemlos möglich. Harthölzer wie Cumaru, benötigen Pflege, der Aufwand ist aber gering. Um die Optik und die eh schon sehr gute Haltbarkeit bei zu behalten, sollte man Cumaru einmal jährlich mit pigmentiertem Hartholzöl behandeln. Selbst ohne Pflege mit Öl bleibt es genauso haltbar, aber die blass gelblich bis hellbraune Farbe wird auf kurz oder lang grausilber.

Terrasse in Cumaru

Bilinga – eine Augenweide mit exotisch honiggelbem Farbton

Das Hartholz Bilinga ist ein mittelschweres bis schweres Holz mit einem honiggelben Farbton. Die Festigkeitseigenschaften liegen über denen von Buche und Eiche. Bilinga ist sehr robust – es kann sich so gut wie nicht verziehen und bei der stark wechselhaften Witterung in Deutschland ist es ein großer Vorteil, dieses Hartholz im Terrassenbau zu verwenden. Bilinga hat die Resistenzklasse 1, diese zeichnet sich durch Festigkeit und Beständigkeit gegenüber Witterung, Pilzen, Insekten, Termiten und seiner Langlebigkeit (bis zu 30 Jahre) aus. Die harmonische Maserung von Bilinga und die edle Oberfläche dieses schönen Hartholzes weist nur selten dunklere Färbungen auf.

Bilinga hat eine hohe Dichte, deswegen ist die Bearbeitung im Vergleich zu Hölzern mit geringerer Dichte schwerer. Man sollte die geeigneten Arbeitsgeräte benutzen, wenn man das Hartholz bearbeiten möchte (Bohren, Sägen, Fräsen etc.), dann ist das Bearbeiten von Bilinga problemlos möglich. Harthölzer wie Bilinga, benötigen keine Pflege. Um den Farbton bei zu behalten, sollte man Bilinga einmal jährlich mit pigmentiertem Hartholzöl behandeln. Selbst ohne Pflege mit Öl bleibt es genauso haltbar, nur die Originalfarbe des Hartholzes wird nach einiger Zeit grau-silbern.

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